Auto Motor Sport, 13.10.1976 bis 26.10.1976

2Auto Motor und Sport Zeitung AMS 21/1976 vom 13.10.1976 bis 26.10.1976 – Test VW Bus T2 Bulli, neuer Audi 100, BMW 3.0 Si, Citroën CX Break und Fiat 131 Dauertest, AMS 21/1976: Erster Test - Neuer Audi 100; BMW 3.0 Si-Test: Deutschlands sportlichste Limo
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Original historische Zeitung Auto Motor Sport vom 13.10.76 bis 26.10.1976

Dies ist eine Originalausgabe in sammelwürdigem Zustand und ein originelles Geschenk zum AlterDerZeitung. Geburtstag.

Auto Motor Sport 21/1976

DAS MOTOR-FACHBLATT FÜR ALLE
AMS 21/1976

 
 
AMS-Antiquariat · Originalausgabe · Historische Autozeitung 1976

Auto Motor Sport Zeitung 1976 – AMS 21/1976

Originale Zweiwochen-Ausgabe vom 13.10.1976 bis 26.10.1976
Diese originale Auto Motor Sport Zeitung aus dem Jahr 1976 bietet eine außergewöhnlich umfangreiche Mischung aus Fahrzeugtests, Dauertest-Erfahrungen, Technik und Motorsport. Der besondere Höhepunkt ist der große Test des Volkswagen Bus Typ 2: Unter der Überschrift „Raumfahrzeug“ untersucht Auto Motor Sport, wie viel Platz, Alltagstauglichkeit und Fahrkomfort der klassische VW Bulli auf vergleichsweise kleiner Grundfläche bietet.
 
Schwerpunkte: VW Bus Typ 2 · neuer Audi 100 · BMW 3.0 Si · Fiat 131 Dauertest · Citroën CX Break · Mercedes 450 SEL · Ford Fiesta · Formel 1

Autozeitung 1976 – Familienautos, große Limousinen und neue Fahrzeugkonzepte

Diese Ausgabe gehört zum Jahrgang 1976 der Auto Motor Sport. Sie dokumentiert eine Zeit, in der das Automobil nicht mehr allein nach Leistung und Höchstgeschwindigkeit bewertet wurde. Platzangebot, Variabilität, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Alltagstauglichkeit gewannen zunehmend an Bedeutung.

Der getestete VW Bus Typ 2 der zweiten Generation steht beispielhaft für diese Entwicklung. Er führt die mit dem T1 begründete Bulli-Tradition fort und verbindet Personenbeförderung, Freizeit, Familie und Transport in einem ungewöhnlich vielseitigen Fahrzeug.
Auto Motor und Sport
1976
Originalausgabe
Historische Autozeitung

Originale Auto Motor Sport Zeitung 1976 – AMS 21/1976

Diese Auto Motor Sport Zeitung 1976 ist die originale Ausgabe AMS 21/1976 und erschien im Zeitraum vom 13.10.1976 bis 26.10.1976.

Im Mittelpunkt stehen zahlreiche wichtige Testberichte. Die Redaktion untersucht den neuen Audi 100, den sportlichen BMW 3.0 Si, den geräumigen Citroën CX Break, die große Mercedes-Limousine 450 SEL und den VW Bus.

Gerade der VW-Bus-Test macht diese Ausgabe zu einem besonderen Sammlerstück. Auto Motor Sport bezeichnet das Fahrzeug treffend als „Raumfahrzeug“. Der Bulli soll möglichst viel Platz, hohe Variabilität und eine große Zahl von Sitzplätzen auf einer vergleichsweise kleinen Verkehrsfläche bieten.

Der Test untersucht dabei nicht nur Motorleistung und Höchstgeschwindigkeit. Auch Raumangebot, Sitzposition, Lenkung, Seitenwindempfindlichkeit, Federung, Verbrauch, Heizung, Ausstattung und Preis werden ausführlich bewertet.

Weitere Höhepunkte sind der 50.000-Kilometer-Dauertest des Fiat 131, der Vergleich zweier Opel-Ascona-Motorisierungen, eine technische Analyse des neuen Ford Fiesta sowie die Berichterstattung vom Großen Preis von Kanada.

Selbstverständlich handelt es sich um eine historische Originalausgabekein Nachdruck.

Die automobilen Höhepunkte dieser Ausgabe

VW Bus im großen Test: „Raumfahrzeug“
  • Enormes Raumangebot auf kleiner Grundfläche
  • Personen-, Familien-, Freizeit- und Transportfahrzeug
  • Zweiliter-Boxermotor mit 70 PS
  • Technische Daten, Messwerte, Verbrauch und Fahrleistungen
  • Ausführliche Bewertung von Fahrwerk, Lenkung, Komfort und Preis
Erster Test des neuen Audi 100
  • Neue Generation der oberen Mittelklasse
  • Fahrleistungen, Komfort und Verarbeitung
  • Die Frage: Ist der neue Audi 100 ein guter Kauf?
Fiat 131 im 50.000-km-Dauertest
  • Zuverlässigkeit und Verschleiß
  • Reparaturen und Betriebskosten
  • Erfahrungen aus dem Redaktionsalltag
Citroën CX Break im Test
  • Großer französischer Kombi
  • Hydropneumatische Federung und enormes Ladevolumen
  • Ist der CX Break Europas bester Kombi?
BMW 3.0 Si und Mercedes 450 SEL
  • Sportliche deutsche Oberklasse von BMW
  • Große Mercedes-Limousine als Maßstab für Komfort
  • Leistung, Fahrwerk, Ausstattung und Reisekomfort

VW Bulli im Test – das Raumfahrzeug von Volkswagen

Der ausführliche Test des Volkswagen Bus Typ 2 ist der besondere Höhepunkt dieser Ausgabe. Der getestete Wagen gehört zur zweiten Bulli-Generation, die den legendären T1 ablöste und das erfolgreiche Grundkonzept weiterentwickelte.

Auto Motor Sport beschreibt den VW Bus als „Raumfahrzeug“. Kaum ein anderes Automobil bietet auf einer so überschaubaren Außenfläche ein vergleichbar großes und vielseitig nutzbares Innenraumvolumen.

Die Konstruktion folgt nicht der klassischen Limousinenform. Fahrer und Beifahrer sitzen weit vorn, der Motor befindet sich im Heck und dazwischen entsteht ein weitgehend rechteckiger, hervorragend nutzbarer Fahrgastraum.

Damit eignet sich der Bulli für große Familien, Reisegruppen, Handwerksbetriebe, Hotels, Behörden und Freizeitnutzer. Je nach Ausführung können mehrere Sitzreihen eingebaut oder der Innenraum für Gepäck und Transportaufgaben genutzt werden.

Der zeitgenössische Test zeigt den VW Bus noch nicht als teuren Kultklassiker, sondern als aktuelles Gebrauchsfahrzeug des Jahres 1976. Gerade das macht diesen Bericht für Bulli-Sammler so wertvoll.

VW Bulli Volkswagen Bus Typ 2 im Test der Auto Motor Sport Zeitung 1976
Historische Ansicht des Volkswagen Bulli. Der in AMS 21/1976 getestete VW Bus gehört zur zweiten Generation des VW Typ 2.

Viel Platz auf kleiner Fläche

Die besondere Stärke des VW Bus liegt in seiner konsequenten Raumausnutzung.

Während klassische Limousinen einen großen Teil ihrer Länge für Motorhaube und Kofferraum benötigen, nutzt der Bulli seine nahezu kastenförmige Karosserie sehr effektiv. Fahrer und Beifahrer sitzen direkt über beziehungsweise nahe der Vorderachse, der Motor liegt im Heck und der Bereich dazwischen steht weitgehend den Passagieren und dem Gepäck zur Verfügung.

Die große seitliche Tür erleichtert den Einstieg. Mehrere Sitzreihen ermöglichen den Transport zahlreicher Personen. Werden Sitze entfernt, entsteht eine große und nahezu ebene Ladefläche.

Auto Motor Sport hebt hervor, dass der Bus auf einer Verkehrsfläche, die kaum größer als bei einer Mittelklasse-Limousine ist, einen erstaunlich großen Innenraum bietet. Dieser Vorteil macht ihn gleichzeitig zum Familienauto, Kleinbus, Freizeitmobil und Transporter.

Auch der Laderaum im Heck und die zahlreichen Ablagemöglichkeiten unterstreichen die praktische Ausrichtung des Fahrzeugs.

VW Bus als Familien-, Reise- und Freizeitfahrzeug

Der VW Bus richtete sich längst nicht mehr ausschließlich an Handwerker und Gewerbetreibende.

In der Personenwagen-Ausführung bot er mehreren Erwachsenen und Kindern ausreichend Platz. Große Fenster sorgten für gute Sicht, während die flexible Sitzanordnung unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten eröffnete.

Für Urlaubsreisen konnten Gepäck, Campingausrüstung und Sportgeräte untergebracht werden. Mit entsprechender Einrichtung ließ sich der Bulli sogar als einfaches Reisemobil verwenden.

Gerade diese Vielseitigkeit begründete den späteren Kultstatus. Der VW Bus wurde zum Symbol für Familienurlaub, gemeinschaftliches Reisen, Camping und individuelle Freiheit.

Die Fotografien des historischen Tests zeigen anschaulich, wie viele Menschen der Volkswagen Bus aufnehmen konnte und wie ungewöhnlich großzügig der Innenraum für ein Fahrzeug dieser Länge ausfiel.

Der Motor: Zweiliter-Boxer mit Porsche-Wurzeln

Im Heck arbeitet ein luftgekühlter Vierzylinder-Boxermotor mit 1.970 cm³ Hubraum.

Der Motor leistet 51,5 kW beziehungsweise 70 PS bei 4.200 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment beträgt rund 123 Nm bei 2.800 Umdrehungen pro Minute.

Auto Motor Sport verweist auf die konstruktiven Wurzeln des Aggregats. Das grundlegende Boxermotor-Prinzip war bereits bei frühen Volkswagen- und Porsche-Modellen verwendet und über Jahre weiterentwickelt worden.

Im VW Bus kommt es weniger auf sportliche Spitzenleistung als auf Elastizität und zuverlässigen Vortrieb an. Der Motor muss ein Leergewicht von fast 1,4 Tonnen sowie Passagiere und Gepäck bewegen.

Die Kraftübertragung erfolgt über ein handgeschaltetes Vierganggetriebe. Eine Automatik war gegen Aufpreis erhältlich.

Technik, Arbeitsplatz und praktische Konstruktion

Volkswagen Bulli Transporter und technische Konstruktion des VW Bus
Der klassische Volkswagen Bulli als vielseitiger Personen- und Transportwagen.
Der Fahrer sitzt aufrecht und weit vorn. Dadurch lässt sich die Fahrzeugfront gut einschätzen und der Bus bleibt trotz seiner Größe im Stadtverkehr erstaunlich handlich.

Das Lenkrad steht vergleichsweise flach. Schalter und Instrumente sind zweckmäßig angeordnet, entsprechen aber nicht in allen Punkten dem Komfort einer klassischen Personenwagen-Limousine.

Der im Heck untergebrachte Motor hält Geräusche und Wärme teilweise vom Fahrerraum fern. Gleichzeitig bleibt der Zugang für Wartungsarbeiten beengt.

Die große Frontscheibe und die hohe Sitzposition vermitteln einen guten Überblick über das Verkehrsgeschehen. Gerade im Stadtverkehr und beim Rangieren gehört diese Übersicht zu den wichtigen Vorteilen des Bulli.

Das Fahrzeug besitzt eine Einzelradaufhängung. An der Hinterachse kommt eine Schräglenker-Konstruktion zum Einsatz, die gegenüber älteren Ausführungen ein verbessertes Fahrverhalten ermöglicht.

Originale technische Daten und Messwerte des VW Bus

Motor Vierzylinder-Viertakt-Boxermotor
Hubraum 1.970 cm³
Leistung 51,5 kW / 70 PS bei 4.200/min
Drehmoment ca. 123 Nm bei 2.800/min
Getriebe Viergang-Handschaltung, Automatik gegen Aufpreis
Abmessungen ca. 4.505 × 1.720 × 1.960 mm
Radstand 2.400 mm
Leergewicht ca. 1.395 kg
Zulässiges Gesamtgewicht ca. 2.250 kg
Zuladung ca. 855 kg
Tankinhalt ca. 50 Liter
Höchstgeschwindigkeit ca. 133 km/h
Beschleunigung 0–100 km/h ca. 22,0 Sekunden
Stehender Kilometer ca. 41,2 Sekunden
Normverbrauch ca. 12,8 Liter je 100 km

Fahrverhalten: erstaunlich handlich, aber empfindlich bei Seitenwind

Trotz seiner großen und hohen Karosserie lässt sich der VW Bus im Stadtverkehr vergleichsweise leicht bewegen. Die hohe Sitzposition und die kurze Front erleichtern das Einschätzen der Fahrzeugabmessungen.

Auf unebenen Straßen zeigt das Fahrwerk eine robuste Abstimmung. Die Einzelradaufhängung sorgt dafür, dass der Bus schlechte Wegstrecken und Fahrbahnunebenheiten sicher bewältigt.

Bei höherem Tempo macht sich jedoch die große Seitenfläche bemerkbar. Seitenwind kann deutliche Lenkkorrekturen erfordern. Auch bei schnellen Kurven muss der Fahrer berücksichtigen, dass Schwerpunkt und Aufbau höher liegen als bei einer Limousine.

Auto Motor Sport beurteilt den VW Bus dennoch als gutmütig und sicher beherrschbar. Seine Straßenlage entspricht dem Einsatzzweck als vielseitiges Personen- und Transportfahrzeug.

Komfort, Heizung und Geräuschniveau

Der große Innenraum vermittelt ein ungewöhnlich luftiges Raumgefühl. Die Passagiere sitzen aufrecht und verfügen über viel Kopffreiheit.

Die Federung ist auf hohe Zuladung und unterschiedliche Einsatzzwecke ausgelegt. Bei leerem Fahrzeug wirkt sie teilweise straff, während der Komfort mit zunehmender Beladung besser wird.

Der luftgekühlte Heckmotor ist im Fahrgastraum hörbar. Bei steigender Geschwindigkeit nehmen Wind- und Motorgeräusche deutlich zu.

Als Schwachpunkt nennt der Test die Heizleistung. Der lange Weg der erwärmten Luft vom Heckmotor bis in den vorderen Innenraum erschwert eine schnelle und gleichmäßige Beheizung.

Damit zeigt der Test sehr ehrlich die Gegensätze des Bulli: außergewöhnliches Raumangebot und hohe Vielseitigkeit auf der einen Seite, einige konstruktionsbedingte Komfortnachteile auf der anderen.

Die Preisgestaltung: kein günstiges Vergnügen

Der getestete VW Bus war bereits 1976 kein billiges Automobil.

Der Grundpreis des VW Bus L mit 70 PS lag laut Test bei ungefähr 17.350 DM. Zusatzausstattungen konnten den Preis deutlich erhöhen.

Zu den aufpreispflichtigen Extras gehörten unter anderem:
  • Schiebedach
  • Standheizung
  • Heizluftkanal
  • Drehzahlmesser
  • Hohlraumkonservierung
  • Verbundglas
  • Automatikgetriebe

Der Preis des umfangreich ausgestatteten Testwagens näherte sich damit der Marke von 20.000 DM.

Auto Motor Sport kritisiert, dass verschiedene sinnvolle Ausstattungsmerkmale extra bezahlt werden mussten. Gleichzeitig gab es kaum einen direkten Konkurrenten, der ein ähnlich großes Raumangebot auf so kompakter Fläche bieten konnte.

Stärken und Schwächen des VW Bulli im historischen Test

Vorteile
  • außergewöhnlich großes Raumangebot
  • viel Platz für Personen und Gepäck
  • flexibel als Familien- oder Transportfahrzeug nutzbar
  • gute Übersicht durch hohe Sitzposition
  • vergleichsweise handlich im Stadtverkehr
  • robuste und wintertaugliche Konstruktion
  • große Zuladung
Nachteile
  • vergleichsweise hoher Kaufpreis
  • unzureichende Grundausstattung
  • relativ hoher Kraftstoffverbrauch
  • begrenzte Heizleistung
  • deutliches Geräuschniveau bei höherem Tempo
  • Seitenwindempfindlichkeit durch die große Karosseriefläche

Fazit des VW-Bus-Tests: praktisch konkurrenzlos

Der VW Bus überzeugt nicht durch Luxus oder sportliche Fahrleistungen, sondern durch ein Fahrzeugkonzept, das bis heute außergewöhnlich geblieben ist.

Kaum ein anderes Automobil verbindet auf vergleichbarer Grundfläche so viele Sitzplätze, ein so großes Ladevolumen und eine derart breite Nutzungsmöglichkeit.

Der Preis, der Verbrauch und die teilweise einfache Ausstattung relativieren das Bild. Dennoch kommt der historische Test zu dem Schluss, dass der Bulli in seiner besonderen Fahrzeugklasse kaum echte Konkurrenz besitzt.

Für heutige VW-Bus-Fans ist besonders reizvoll, wie nüchtern und praxisnah Auto Motor Sport den späteren Kultklassiker im Jahr 1976 beurteilt. Der Bulli erscheint hier noch als modernes Arbeits-, Familien- und Freizeitfahrzeug.

Dieser originale Testbericht gehört deshalb zu den wertvollsten zeitgenössischen Dokumenten für Liebhaber der klassischen Volkswagen-Bus-Baureihen.

Neuer Audi 100 – ist die Neuauflage ein guter Kauf?

Die neue Generation des Audi 100 gehört zu den wichtigsten Personenwagen-Themen der Ausgabe.

Audi positioniert das Modell in der oberen Mittelklasse und möchte mit moderner Technik, gutem Raumangebot und wirtschaftlichen Motoren überzeugen.

Der Test untersucht Fahrleistungen, Verbrauch, Federung, Lenkung, Bremsen, Platzangebot und Verarbeitung. Besonders interessant ist die zeitgenössische Frage, ob der neue Audi 100 den etablierten Modellen von Mercedes, BMW und Opel ernsthafte Konkurrenz machen kann.

Für Audi-Sammler dokumentiert dieser frühe Test eine wichtige Phase der Modellgeschichte.

BMW 3.0 Si – Deutschlands sportlichste Limousine?

Der BMW 3.0 Si verbindet die Karosserie einer großen Reiselimousine mit einem leistungsstarken Sechszylindermotor.

Auto Motor Sport untersucht, ob das Fahrzeug tatsächlich als sportlichste deutsche Limousine seiner Zeit gelten kann.

Im Mittelpunkt stehen Motorleistung, Beschleunigung, Fahrwerk, Lenkpräzision, Bremsen und Langstreckenkomfort.

Die Verbindung aus repräsentativem Auftritt und sportlicher Abstimmung macht den BMW zu einem charakteristischen Vertreter der siebziger Jahre.

Fiat 131 im 50.000-Kilometer-Dauertest

Der Fiat 131 muss sich über 50.000 Kilometer im harten Redaktionsalltag bewähren.

Der Dauertest dokumentiert Reparaturen, Verschleiß, Verbrauch, Werkstattkosten und die Erfahrungen der verschiedenen Fahrer.

Gerade solche Langzeittests gehören heute zu den wertvollsten historischen Beiträgen einer Auto Motor Sport Ausgabe. Sie zeigen nicht nur den Eindruck eines Neuwagens, sondern beurteilen seine tatsächliche Zuverlässigkeit über einen längeren Zeitraum.

Für Fiat-Fans bietet der Bericht einen authentischen Blick auf ein Modell, das 1976 zum alltäglichen Straßenbild gehörte.

Citroën CX Break – Europas bester Kombi?

Der Citroën CX Break bietet ein außergewöhnlich großes Ladevolumen und die berühmte hydropneumatische Federung der französischen Marke.

Auto Motor Sport prüft, ob der große Kombi tatsächlich zu den besten Reisefahrzeugen seiner Klasse gehört.

Neben dem Raumangebot werden Komfort, Fahrverhalten, Motorleistung, Bremsen, Bedienung und Verarbeitung bewertet.

Mit seinem eigenständigen Design und seiner technischen Konzeption zählt der Citroën CX Break heute zu den besonders charakteristischen Kombis der siebziger Jahre.

Mercedes 450 SEL – Komfort und Leistung der Oberklasse

Der Mercedes 450 SEL repräsentiert die große deutsche Oberklasse.

Die lange Karosserie bietet besonders viel Platz im Fond, während der Achtzylindermotor souveräne Fahrleistungen ermöglicht.

Im Test stehen Federungskomfort, Geräuschniveau, Verarbeitung, Sicherheit und Langstreckentauglichkeit im Mittelpunkt.

Für Liebhaber der Mercedes S-Klasse zeigt der Bericht den 450 SEL noch als aktuelles Spitzenmodell und nicht als späteren Oldtimer.

Opel Ascona 1.2 und 1.6 im Vergleich

Die Redaktion vergleicht zwei Motorisierungen des Opel Ascona.

Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich der Aufpreis für den größeren 1,6-Liter-Motor im Alltag lohnt.

Verglichen werden Fahrleistungen, Elastizität, Kraftstoffverbrauch, Unterhaltskosten und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Beitrag ist ein typisches Beispiel für die praxisorientierte Kaufberatung der Auto Motor Sport.

Ford Fiesta – Technik des neuen Kölner Kleinwagens

Der neue Ford Fiesta gehört zu den wichtigsten Kleinwagen-Neuheiten des Jahres 1976.

Auto Motor Sport analysiert Karosserie, Frontantrieb, Motoren, Fahrwerk und Raumausnutzung.

Ford reagiert mit dem Fiesta auf die wachsende Nachfrage nach kompakten, wirtschaftlichen und alltagstauglichen Fahrzeugen.

Die technische Analyse dokumentiert die frühe Modellphase eines Autos, das sich später zu einer der erfolgreichsten europäischen Baureihen entwickeln sollte.

Formel 1: Großer Preis von Kanada 1976

Die Motorsport-Berichterstattung begleitet den 14. Lauf zur Formel-1-Weltmeisterschaft beim Großen Preis von Kanada.

Die Saison 1976 gehörte zu den dramatischsten Jahren der Formel-1-Geschichte. Fahrer, Teams und Konstrukteure kämpften um wichtige Punkte in der Weltmeisterschaft.

Der Bericht schildert Rennverlauf, technische Probleme, taktische Entscheidungen und die Leistungen der führenden Piloten.

Ergänzt wird der Sportteil durch weitere Nachrichten aus dem internationalen Automobil- und Motorradsport.

Zeitgeist 1976 – mehr Platz, mehr Sicherheit und neue Mobilität

Die Automobilwelt des Jahres 1976 war von großen Gegensätzen geprägt.

Leistungsstarke Limousinen wie BMW 3.0 Si und Mercedes 450 SEL standen neben praktischen Familien- und Transportfahrzeugen wie dem VW Bus.

Neue Kleinwagen wie der Ford Fiesta reagierten auf steigende Kraftstoffpreise und veränderte Mobilitätsbedürfnisse. Gleichzeitig zeigten Kombis wie der Citroën CX Break, dass Komfort und großes Ladevolumen miteinander verbunden werden konnten.

Der VW Bulli verkörpert dabei eine besonders moderne Idee: Nicht die äußere Größe, sondern die möglichst intelligente Nutzung des verfügbaren Raumes entscheidet über den praktischen Wert eines Autos.

Wer eine alte Autozeitung, eine Autozeitung von 1976 oder ein besonderes Geschenk für VW-Bus-, Bulli-, Audi-, BMW-, Mercedes-, Fiat- oder Citroën-Fans sucht, erhält mit dieser Ausgabe ein authentisches Stück Automobilgeschichte.

AMS-Daten

Magazin Auto Motor und Sport
Ausgabe AMS 21/1976
Erscheinungsdatum 13.10.1976
Erscheinungszeitraum 13.10.1976 bis 26.10.1976
Ausgabeart Zweiwochen-Ausgabe
Sprache Deutsch
Themenschwerpunkte VW Bus Typ 2 · Audi 100 · BMW 3.0 Si · Fiat 131 · Citroën CX Break · Mercedes 450 SEL · Ford Fiesta
Originalität Historische Originalausgabe – kein Nachdruck

Geschenk-Tipp: Originalzeitung aus dem Oktober 1976

Diese originale Ausgabe ist eine außergewöhnliche Geschenkidee für Menschen, die im Zeitraum vom 13. Oktober bis 26. Oktober 1976 geboren wurden oder eine persönliche Verbindung zu dieser Zeit besitzen.

Als historische Originalzeitung aus der Geburtswoche zeigt sie die Fahrzeuge, Testberichte, technischen Entwicklungen und Motorsportereignisse, die genau damals aktuell waren.

Eine weitere schöne Idee ist eine Ausgabe aus der Zeit, in der der Beschenkte seinen Führerschein gemacht hat. So kann er jene Fahrzeuge wiederentdecken, die er in seiner Jugend gefahren hat oder damals gerne gefahren hätte.

Besonders für VW-Bus- und Bulli-Fans ist diese Ausgabe ein außergewöhnliches Geschenk. Der umfangreiche Originaltest zeigt den Volkswagen Bus mit technischen Daten, Messwerten und einer ausführlichen Bewertung aus seiner aktiven Modellzeit.

Eine nachgedruckte Zeitung hat Erinnerungswert, aber keinen Sammlerwert – diese historische Originalausgabe ist ein echtes Stück Zeitgeschichte.

Sorgfältige Präsentation im AMS-Antiquariat

Jede historische Auto Motor Sport Ausgabe wird vor dem Versand sorgfältig geprüft und so verpackt, dass sie geschützt und ansprechend bei Ihnen eintrifft.
  • Lieferung in einer archivgeeigneten Sammler-Klarsichthülle mit 100 my
  • inklusive Original-Echtheitszertifikat
  • mit dem Original Auto Motor Sport Sticker auf der Sammlerhülle
  • sorgfältige und stabile Verpackung für den Versand
  • optional mit einer nachhaltigen AMS-Geschenkmappe aus stabiler Pappe

Das Echtheitszertifikat bestätigt, dass es sich um eine historische Originalausgabe handelt. Die Sammlerhülle schützt das Magazin und ermöglicht zugleich eine stilvolle Übergabe.
Original Auto Motor Sport Sticker auf der Sammlerhülle:
Der Sticker kennzeichnet die Zeitung sichtbar als historische Originalausgabe. Gemeinsam mit Sammlerhülle und Echtheitszertifikat entsteht eine hochwertige Präsentation für Sammler und Geschenkempfänger.
Original Auto Motor Sport Sticker auf der Sammlerhülle

AMS-Antiquariat – Originalausgaben seit 1946

Das AMS-Antiquariat ist spezialisiert auf historische Originalausgaben der Auto Motor und Sport ab der Erstausgabe 1946.

Unsere Leidenschaft für historische Zeitungen, Automobilzeitschriften und Illustrierte ist seit über 25 Jahren unser Metier. Alle verfügbaren Ausgaben liegen versandbereit in unserem Archiv.

Viele Magazine befinden sich in besonders gutem Erhaltungszustand. Dabei achten wir auf faire Preise, sorgfältige Prüfung und eine Präsentation, die dem historischen Sammlerstück gerecht wird.

Sie erhalten eine originale historische Zeitschrift. Altersbedingte Gebrauchsspuren sind möglich und unterstreichen den authentischen Charakter dieser Ausgabe.

Pressearchiv-Deutschland

Entdecken Sie auch das Pressearchiv-Deutschland mit zahlreichen historischen Geschenkzeitungen aus verschiedenen Jahrgängen ab 1924.

Dort finden Sie Tageszeitungen, Magazine, Sportzeitschriften und weitere historische Ausgaben aus der Woche oder dem Jahr der Geburt – darunter auch Bildzeitung Ausgaben ab 1953.

Sicher verpackt und zuverlässig versendet

Ihre historische Auto Motor Sport Ausgabe wird geschützt, stabil und sorgfältig verpackt. Die Bearbeitung und der Versand erfolgen in der Regel innerhalb von 1 bis 3 Werktagen.

Der Standardversand innerhalb Deutschlands erfolgt je nach Format und Bestellung als Briefsendung oder Paket. Briefsendungen besitzen keine Sendungsverfolgungsnummer.

Vollständige Inhaltsangabe

  • VW Bus „Raumfahrzeug“: ausführlicher Test des Volkswagen Bus Typ 2 mit Raumkonzept, Technik, Messwerten, Fahrleistungen, Verbrauch, Preis und Ausstattung.
  • Neuer Audi 100: Test der neuen Modellgeneration und Bewertung als Fahrzeug der oberen Mittelklasse.
  • BMW 3.0 Si: Test der sportlichen deutschen Oberklasse-Limousine.
  • Fiat 131: Dauertest-Bilanz nach 50.000 Kilometern.
  • Citroën CX Break: großer französischer Kombi im ausführlichen Test.
  • Mercedes 450 SEL: Test der großen Mercedes-Oberklasse.
  • Opel Ascona 1.2 und 1.6: Vergleich der beiden Motorisierungen.
  • Ford Fiesta: technische Analyse des neuen Kölner Kleinwagens.
  • Honda CB 500 T: Fahrbericht über das neue Zweizylinder-Motorrad.
  • Fiat 128 Berlinetta: sportliches Coupé mit großer Heckklappe und variablem Innenraum.
  • Neue Corvette für die achtziger Jahre: Modelle und Preise.
  • Automobilmarkt: Nachrichten, Preise, Zulassungszahlen und Entwicklungen der Fahrzeugindustrie.
  • Zubehör und Technik: Prüfstand, technische Nachrichten, Forschung und neue Ausstattungsangebote.
  • Ratgeber: Versicherungen, Verkehrsrecht, Werkstattfragen und praktische Hinweise für Autofahrer.
  • Formel 1: Großer Preis von Kanada und 14. Lauf zur Weltmeisterschaft 1976.
  • Weitere Rubriken: Editorial, Leserbriefe, Cartoons, Marktberichte, Motorradthemen, Rallye, Nachrichten und internationales Motorsportgeschehen.



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In unseren historischen Ausgaben der Auto Motor Sport entdecken Sie:

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  • Echte Zeitdokumente – keine Reproduktionen.
  • Besonders gut erhaltene Ausgaben mit Echtheitszertifikat.
  • Schnelle Lieferung innerhalb von 2 bis 4 Werktagen.
  • Hochwertige Verpackung, ideal als Geschenk.

Jede Ausgabe wird sorgfältig aufbereitet und versandbereit aus unserem Archiv verschickt. Möchten Sie Ihr Geschenk besonders stilvoll präsentieren? Bestellen Sie unsere speziell angefertigte Geschenkmappe im Auto Motor Sport-Design.

Ein Geschenk für echte Auto-Liebhaber

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13.10.1976, 13.10.1976, 1976-10-13, 14.10.1976, 14.10.1976, 1976-10-14, 15.10.1976, 15.10.1976, 1976-10-15, 16.10.1976, 16.10.1976, 1976-10-16, 17.10.1976, 17.10.1976, 1976-10-17, 18.10.1976, 18.10.1976, 1976-10-18, 19.10.1976, 19.10.1976, 1976-10-19, 20.10.1976, 20.10.1976, 1976-10-20, 21.10.1976, 21.10.1976, 1976-10-21, 22.10.1976, 22.10.1976, 1976-10-22, 23.10.1976, 23.10.1976, 1976-10-23, 24.10.1976, 24.10.1976, 1976-10-24, 25.10.1976, 25.10.1976, 1976-10-25, 26.10.1976, 26.10.1976, 1976-10-26
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